05 Okt

Die Natur – der wahre Schatz, der uns umgibt

Geht es darum, Erholung und Ruhe zu finden, lassen sich viele Menschen so einiges einfallen. Ein Wellness-Urlaub oder Massagen sind viel gewählte Aktivitäten, bei denen sich gestresste Leute erholen wollen. Wer jedoch etwas genauer hinschaut, stellt fest, dass es eben nicht derartige Unternehmungen braucht, um sich zu erholen. Der wahre Schatz liegt im Grunde genommen direkt vor uns und umgibt uns zumindest in ländlichen Gebieten überall. Die Rede ist von der Natur. Sie schenkt wahre Ruhe und Erholung, die man braucht, um vom stressigen Alltag abschalten zu können. Dass es sich hierbei nicht um wirre Gedanken von Naturliebhabern handelt, belegen unter anderem Studien aus Norwegen. Denn dort werden beispielsweise Menschen mit psychischen Erkrankungen in Kliniken behandelt, die mitten in einem Wald liegen.

Soweit muss es natürlich niemand kommen lassen. Wer sich wirklich ein- bis zweimal in der Woche dazu durchringen kann, einen Spaziergang durch den Park oder besser noch durch einen Wald zu unternehmen, wird Erholung erleben – eine Bereicherung für Seele und Geist.

Natur erhalten – ein jeder trägt Verantwortung

Es geht nicht darum, die ganze Welt zu retten. Das ist ohnehin nicht möglich. Aber jeder noch so kleine Schritt im Alltag, der die Umwelt und Natur schützt, trägt einen Teil zum großen Ganzen bei. 

Das beginnt beim Verzicht auf Plastikverpackungen und endet darin, den ein oder anderen Weg zu Fuß zu erledigen, anstatt jeden Meter mit dem Auto zu fahren. Anstatt öde Betonwüsten in den Vorgärten zu errichten, sind Streublumenwiesen viel wichtiger. Sie sehen vielleicht nicht so akkurat aus, das muss es aber auch gar nicht. In der Natur legt niemand einen Zollstock oder Winkelmesser an, um zu sehen, ob es passt. Blühende Wiesen sind für Insekten unverzichtbar. Wer einen eigenen Garten besitzt, sollte in jedem Fall eine wilde Ecke einrichten. Dort kann die Natur sich entfalten und vielen Tieren ein Zuhause bieten.

Diese Selbstverständlichkeit muss in Fleisch und Blut übergehen. Kinder sollten unbedingt von Anfang an lernen, wie wichtig die Natur ist. Immerhin ist sie es, die letztendlich zur Versorgung aller beitragen muss. Je eher Kinder wissen, wie Lebensmittel angebaut werden, desto besser gehen sie in ihrem späteren Leben damit um.

Viel Zeit in der Natur verbringen

Damit Kinder dieses Wissen nicht nur theoretisch vermittelt bekommen, ist es wichtig, so viel Zeit wie möglich mit ihnen in der freien Natur zu verbringen. Auf diese Weise lernen die Kleinen von Anfang an Rücksicht, Verständnis und Achtsamkeit gegenüber der Natur. Dafür muss es nicht jedes Mal direkt in den Wald oder auf weitläufige Wiesen gehen. Wer einen eigenen Garten hat, besitzt bereits die besten Voraussetzungen. Denn nicht nur der Anbau eigener Gemüse und Obstsorten kann realisiert werden, sondern die kleinen Schätze, die die Natur zu bieten hat, können jederzeit erklärt werden. Hier bieten sich verschiedene Spielformen an, die das Ganze nicht so trocken erklären, sondern spielerisch vermitteln. Es ist schon ein Fortschritt, wenn Kinder einzelne Pflanzen benennen können oder das ein oder andere Insekt erkennen.

Pausenzeiten im Strandkorb genießen

Viel Zeit an der frischen Luft zu verbringen, bedeutet auch, dass eine gesunde Müdigkeit aufkommt. Eine willkommene Ruhepause bietet sich im Strandkorb an. Dieser gehört bei vielen Familien inzwischen zur Grundausstattung im Hinblick auf die Gartenmöbel. Denn eine solche Sitzgelegenheit begeistert nicht nur Kinder, sondern ist natürlich auch bei den Großen mehr als beliebt. Von dort aus kann der Blick über das satte Grün im Garten noch einmal aus einem anderen Winkel betrachtet werden.

Fazit

Respekt und Achtsamkeit sind Kernkompetenzen, die Kinder frühzeitig lernen müssen. Denn nur auf diese Weise lässt sich den kommenden Generationen beibringen, dass die wahren Schätze nicht im Supermarkt oder im Elektromarkt zu finden sind, sondern eben direkt vor unserer Tür in der Natur.

31 Aug

Die besten Tipps für herrliche Feiern im Sommer – ein Überblick

Möchte man im Sommer seinen Geburtstag oder eine sonstige Feier planen, dann ist es wichtig, sich darüber ausgiebig Gedanken zu machen. Die Organisation spielt nämlich eine bedeutende Rolle dabei, eine schöne Party erleben zu können. In diesem Artikel erfährt der Leser viele tolle Inspirationen, um die perfekte Sommerfeier gestalten zu können. Mit ein wenig Vorbereitung, ein bisschen Zeit und viel Kreativität lassen sich tolle Partys organisieren.

Tipp 1: Was ist der Grund der Feier?

Natürlich muss es nicht immer einen großen Grund geben, um ein paar Menschen einzuladen und mit denen eine tolle Zeit zu verbringen. Neben Abschlussfeiern, Hochzeiten oder Taufen werden natürlich auch Geburtstagsfeiern während der warmen Jahreszeit organisiert. Je nachdem, worum es geht, sollte auch die Vorbereitung eine andere sein.

Tipp 2: Allgemeine Organisationsschritte für jede Party

Gästeliste

Egal, ob Feierlustige den Geburtstag, die Taufe oder eine Hochzeit feiern möchten – wichtig ist, dass die richtigen Gäste dazu eingeladen werden. Deshalb ist der erste Schritt, eine Gästeliste zusammenzustellen, sodass auch eine entsprechende Location gesucht werden kann. Bei der Hochzeit fällt dieser Schritt natürlich schon einige Monate vorher an. Bei einer kleineren Taufe oder der Geburtstagsfeier dagegen wird dies oftmals erst wenige Wochen vorher gemacht. Die Organisatoren dürfen sich entscheiden, wer alles eingeladen wird. Meistens hilft es, sich einen Rahmen zu setzen. In einigen Fällen kann eine große Party mit ganz vielen Menschen (die häufig auch nur gute Bekannte oder weiter entfernte Verwandte sind) toll sein, während zu anderen Angelegenheiten eher eine kleine, beschauliche Runde besser passt.

Location

Der nächste Punkt ist es, die richtige Location zu finden. Nachdem die Gästeliste fertig zusammengestellt ist, kann man den nächsten Schritt planen. Will man seine Geburtstagswünsche für einen Mann im Rahmen einer wundervollen Party in der Natur zeigen, dann könnte ein abgelegener Ort am Fluss eine tolle Location sein. Wünscht man sich hingegen eher, in einer Kulisse zu feiern, in der man geschützter ist, dann eignet sich ein Garten gut. Vielleicht hat einer der Gäste einen größeren Garten, in dem man seine Feier abhalten könnte. Gerade, wenn man grillen und viel Alkohol trinken möchte, ist es toll, wenn man innerhalb der Zivilisation bleibt – so muss man sich keine Gedanken machen, wie man wieder gut nach Hause kommt.

Weitere interessante Infos bezüglich des Grillens erfahren Leser hier: https://www.agenda21-muenchen.de/2020/06/29/grillen-mit-dem-holzkohlegrill-fuer-umwelt-und-den-eigenen-koerper-besonders-schaedlich/.

Für die Hochzeiten eignen sich große Schlösser, Hotelsäle oder Burgen. Die Wahl hängt natürlich davon ab, welche Kosten man ausgeben möchte. Zusätzlich spielen auch die eigenen Vorlieben eine essenzielle Rolle.

Essen und Getränke

Als nächstes darf man sich Gedanken machen, ob man für eine kleinere Geburtstagsfeier zum Beispiel selbst kocht, ein Catering-Service oder einen Restaurantbesuch vorzieht. Dasselbe Prinzip gilt auch für eine Taufe oder eine Hochzeit. Die Hochzeitsfeiern werden aber meist in einem Hotel oder einer Burg/Schloss abgehalten, in dem für alles gesorgt ist. Die Eheleute dürfen natürlich dennoch mitsprechen, welches Menü aufgetischt wird.

Wichtig ist, dass man – egal, ob Catering-Service, Restaurant oder ein Hotel – das Menü vorher immer probiert. So kann man es entsprechend anpassen lassen.

Findet die Party in einem kleineren Rahmen statt, dann können auch alle Gäste eine Kleinigkeit mitbringen – so spart man sich am Ende viele Kosten und das Essen ist dennoch lecker. Wer auf der Suche nach tollen Rezepten ist, kann auf Chefkoch vorbeischauen. In diesem Zusammenhang sollte auch an Getränke gedacht werden. Neben Bier, Wein und Cocktails werden auch Getränke ohne Alkohol angeboten. Wasser, Softdrinks und frische Schorlen dürfen nirgends fehlen. Im Sommer muss darauf geachtet werden, dass das Bier gut gekühlt wird.

Tipp 3: Motto für die Geburtstagsfeier

Bei der Hochzeit und der Taufe ist der Anlass klar und die Party wird auch ein wenig förmlicher abgehalten. Die Geburtstagsfeier hingegen kann nach Lust und Laune gefeiert werden. Viele finden Mottos richtig lustig. So kann eine gewisse Kleiderordnung für mehr Spaß sorgen. Zudem können auch die Musik, die Gerichte sowie das Programm selbst nach diesem Motto ausgerichtet sein. Die Feier sollte so gestaltet sein, dass sich alle Gäste wohlfühlen. Wohnt man in den Niederlanden und braucht Blumen für die Dekoration, kann man bei Regiobloemist nachlesen.

24 Aug

Pool Varianten für den Garten

Was gibt es an heißen Tagen Schöneres, als eine Erfrischung im eigenen Pool? Dabei denken die meisten an ein Becken, welches in die Erde eingelassen wurde – egal ob rund, oval oder eckig. Ein echtes kleines Schwimmbecken ist ohne jeden Zweifel ein Luxus. Es ist jedoch nicht nur eine Frage des Budgets. Für ein derart großes Becken braucht man viel Platz. Nicht jeder Garten gibt das her. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen heute ein paar Varianten für den Garten Pool vor, die auf kleinstem Raum umsetzbar sind.

Planschbecken für die Kleinsten

Selbst auf kleinstem Raum können Sie ein Planschbecken aufstellen. Die Kleinsten haben noch keine großen Ansprüche und freuen sich über jedes bisschen Wasser, mit dem gespritzt und gespielt werden kann. Zudem sind die kleinen Becken ideal, da sich das Wasser schneller aufwärmt und der Badespaß relativ schnell beginnen kann. Oftmals handelt es sich um kleine Rundbecken, deren Ringe einzeln mit Luft zu füllen sind. Inzwischen gibt es auch eckige Varianten, die etwas mehr Platz bieten und für Geschwisterkinder ein wenig mehr Spielraum bereithalten.

Unbeaufsichtigt dürfen die Kleinen jedoch niemals sein. Selbst in einem kleinen Planschbecken besteht die Gefahr, das Kinder ertrinken. Für ein wenig Abkühlung setzen Sie sich doch einfach mit in das Becken und genießen Sie die Zeit.

Quick-Up-Pool in verschiedenen Größen

Der Quick-Up-Pool zählt inzwischen schon zu den Klassikern in deutschen Gärten. Es gibt kaum eine einfachere Methode, einen eigenen Pool aufzustellen. Zunächst müssen Sie sich für die passende Größe entscheiden. Bei großen Ausführungen weitet sich der Pool noch etwas, sodass Sie die Fläche nicht zu knapp berechnen sollten. Die gängigen Größen belaufen sich zwischen 183 cm und 457 cm. Das Aufstellprinzip ist stets dasselbe.

Bereiten Sie zunächst den Untergrund vor. Dieser muss glatt und fest sein. Ideal ist eine kurzgemähte Wiese oder Rasen. Vor allem aber muss der Untergrund in Waage sein und darf sich nicht neigen. Legen Sie zum Schutz eine Folie aus, auf der Sie den Pool aufstellen werden. Ziehen Sie diesen nun entsprechend glatt. Dann wird der obere Ring mit Luft befüllt. Ist dieser straff aufgepumpt, können Sie mit dem Befüllen beginnen. Sobald der Boden mit etwas Wasser bedeckt ist, gilt es den Boden noch einmal etwas zu richten. Der Rest erledigt sich von selbst.

Je nach Größe ist der Pool in wenigen Stunden einsatzbereit. Wichtig ist hier die Verwendung von Wasseraufbereiter, Pumpentechnik und Filteranlagen, um lange Freude daran zu haben. Eine passende Abdeckplane verhindert das Hineinfallen von Laub und Insekten, wenn der Pool nicht genutzt wird. Vor allem über Nacht sollte der Pool vorsorglich abgedeckt werden. Dann haben Sie am nächsten Tag nicht so viel Arbeit mit dem Kescher.

Neben dem Quick-Up-Pool empfehlen sich die Steilwandpool Varianten. Diese sind im Aufbau etwas aufwendiger, sind aber in der Lebensdauer dem Quick-Up etwas überlegen, da hier kein Luftring Verwendung findet. Auch diese Modelle sind in verschiedenen Größen erhältlich.

Tipp: Pools für den Garten sind meist außerhalb der Saison besonders günstig zu erwerben.

Wellness für Erwachsene

Während Kinder den ultimativen Badespaß im Pool für den Garten finden, sehnen sich Erwachsene eher nach Erholung und Entspannung. Diese erleben Sie am besten in Ihrem eigenen Whirlpool. Schöner kann man den Tag kaum ausklingen lassen. Stellen Sie sich das einmal vor Ihrem geistigen Auge vor. Die Sonne verschwindet langsam am Horizont, die Grillen zirpen und Sie genießen das sanfte Sprudeln im Pool. Dazu noch ein erfrischender Cocktail und der Sommerabend ist perfekt.

Fazit

Einen Pool für den Garten anzuschaffen, ist heute nicht mehr so schwer. Die Angebote halten für jedes Budget etwas bereit. Zudem ist die Auswahl in puncto Größe überzeugend. Der Vorteil einfacher Pool Varianten liegt natürlich im Kostenfaktor und wer sich kein Schwimmbecken einbauen kann, findet in einem Quick-Up-Pool ebenfalls eine ausreichende Erfrischung.

02 Jul

Balkon und Terrasse für die Saison fit machen

Werden die Tage länger und die Nächte lauer, ist der perfekte Zeitpunkt gekommen, um die Terrasse oder den Balkon für die kommende Saison fit zu machen. Es gibt viel zu tun. Mit der richtigen Planung und Organisation geht es aber schnell von der Hand. Viele suchen sich mitunter ein richtiges Motto aus, um die Terrasse oder den Balkon wirkungsvoll in Szene zu setzen. Wie Sie aus einer einfachen Terrasse einen Hotspot für Partys und Sportevents zaubern können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Grundreinigung als Startschuss 

Bevor Sie beginnen können, die Terrasse neu einzurichten, sollten Sie diese gründlich reinigen. Räumen Sie zunächst die gesamte Fläche. Angefangen bei den Pflanzkübeln bis hin zu den Sitzgelegenheiten und Tischen. Dann kann es auch schon losgehen.

Wenn Sie eine Steinterrasse haben, ist ein Dampfreiniger oder Kärcher die beste Wahl. Mit Hochdruck können die unschönen Ränder beseitigt werden, die meist durch alte Blumenkübel hervorgerufen wurden. Natürlich bilden sich im Laufe der Zeit Ablagerungen, die ebenfalls nur durch einen kräftigen Hochdruckreiniger zu beseitigen sind. Wenn Sie kein solches Gerät besitzen, dann gibt es die Möglichkeit, einen Reiniger für eine bestimmte Zeit zu mieten. In den meisten Fachmärkten und Baudiscountern ist das heute ohne großen Aufwand möglich. Informieren Sie sich bitte vorab, inwiefern Ihre Steine eine solche Reinigung verkraften. Bei einigen hochwertigen Oberflächen ist Vorsicht geboten.

Eine Holzterrasse können Sie selbstverständlich auch mit Wasser reinigen. Hier empfiehlt es sich nach dem Trocknen einmal wieder einen frischen Anstrich aufzubringen. Das sorgt für einen neuen Look. Die Farben sollten das Holz zudem gut vor den Witterungseinflüssen schützen.

Neu einrichten mit schicken Lounge Möbeln und einer Theke

Sie finden die alten Möbel nicht mehr zeitgemäß? Dann besorgen Sie sich einfach etwas Neues. Hoch im Trend liegen derzeit Lounge Möbel aus Polyrattan. Diese sind robust, witterungsbeständig und bieten die perfekte Sitzgelegenheit für Partys und andere Events auf der heimischen Terrasse. Als Highlight können Sie eine Theke aufbauen. Entweder lassen Sie sich inspirieren und legen selbst Hand an oder durchforsten das Internet nach guten Alternativen. Gebrauchtes und Second-Hand-Möbel sind für solche Aktionen ideal. Es wird in jedem Fall als echtes Highlight werden, wenn Sie in den warmen Sommernächten einen Drink an Ihrer eigenen Theke ausgeben.

 

Für das gewisse Extra sorgen LED Lichterketten und eine dezente Dekoration. Weniger ist manchmal mehr. 

Technik die begeistern wird – Flat TV für spannende Fußballabende

Alles ist soweit schick, die Möbel stehen, die Bar ist eröffnet und nun kommt der Höhepunkt. Stellen Sie einen TV mit auf die Terrasse, um unter dem freien Himmel tolle Programme genießen zu können. Allen voran das eine oder andere Fußballspiel. Selbst wenn in diesen Tagen die Stadien leise bleiben, so ist die Liebe zum Sport nicht vergessen. Gemeinsam mit guten Freunden ein Spiel zu sehen, ist ein kleiner Trost, der über diese Zeiten hinweghilft. Um in Erinnerungen zu schwelgen, bieten sich natürlich auch Aufzeichnungen besonders spannender Partien an. Angebote dazu finden sich unter anderen in den Mediatheken, wie beispielsweise dem ZDF.

Denken Sie beim letzten Feinschliff auf der Terrasse an den Sonnenschutz. Ähnlich wie bei einem Balkon Sonnenschirm gibt es für die Terrasse ebenso viele verschiedene Modelle. Ein Sonnenschirm hat den Vorteil, dass er individuell und flexibel aufgestellt werden kann. Eine Kombination, aus Sonnensegel oder Markise und Sonnenschirmen ist die perfekte Lösung für eine große Terrasse. 

Fazit 

Es steht Ihnen frei, wie Sie Ihre Terrasse oder Ihren Balkon gestalten und einrichten. Sie haben so viele Möglichkeiten. Für Sportfans ist es die perfekte Alternative zum muffigen Partykeller. In den warmen Sommernächten ist es angenehm, gemeinsam mit Freunden Zeit zu verbringen, zu feiern oder ein Sportevent im TV zu verfolgen.

01 Jul

Musik-Streaming-Dienste – die 5 besten Alternativen zu Spotify

Das Streaming von Musik hat in den letzten Jahren rasant an Bedeutung gewonnen. 2019 erwirtschaftete es zum ersten Mal mehr als die Hälfte der Brancheneinnahmen. Allen voran Spotify, das mit einem Marktanteil von 36 Prozent die mit Abstand beliebteste App ist, um Musik zu streamen. Das schwedische Unternehmen ist so bekannt, dass manche nicht einmal wissen, dass es mit zahlreichen weiteren Anbietern konkurriert. Die folgenden fünf Streaming-Dienste stellen interessante Alternativen dar. 

Apple Music

Vor allem bei Apple-Nutzern ist der zweitgrößte Streaming-Dienst direkt nach Spotify äußerst beliebt. Apple Music verzeichnet einen Marktanteil von 18 Prozent. Vielleicht wäre dieser größer, wenn mehr Menschen wüssten, dass Apple Music sich problemlos auch auf Android-Geräten nutzen lässt. Auf diesen muss iTunes lediglich installiert werden. Was diese App von anderen Streaming-Diensten unterscheidet, ist ihr Radiosender Beats 1 mit Live-Shows und Exklusivinterviews von renommierten Künstlern.

  • Monatliche Abo-Preise: 9,99 Euro, 4,99 Euro für Studierende und 14,99 Euro für Familien mit bis zu zehn Mitgliedern
  • 90 Tage Probezeit
  • Rund 60 Millionen Lieder
  • Viele exklusive Titel und Vorabveröffentlichungen
  • Keine Gratisversion
  • Keine Podcasts

Amazon Music

Dicht hinter Apple Music befindet sich mit einem Marktanteil von 13 Prozent Amazon Music. War es früher nur für Abonnenten von Amazon Prime zugänglich, ist der Streaming-Dienst inzwischen auch separat erhältlich. Nach wie vor haben Kunden, die bereits über den Versandriesen Filme und Serien streamen, gratis Zugriff auf Musik. Allerdings ist das Angebot im Vergleich zu Amazon Music Unlimited stark eingeschränkt. Neben einer Vielzahl von Liedern, Playlists und Radios lassen sich zudem Fußballspiele der ersten und zweiten Bundesliga live mithören.

  • Monatliche Abo-Preise: 9,99 Euro, 7,99 Euro mit der Prime-Mitgliedschaft, Familien mit bis zu sechs Mitglieder 14,99 Euro
  • 30 Tage Probezeit
  • Rund 50 Millionen Lieder
  • Sprachsteuerung möglich
  • Die Funktionen der kostenlosen Version sind sehr beschränkt
  • Keine Podcasts

YouTube Music

2018 merkte YouTube, dass seine Nutzer gelegentlich mit deaktiviertem Display Musik hören und gründete einen eigenen Streaming-Dienst. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, verbesserten sie allerdings die Download-Funktion erheblich. Neben den gewünschten Liedern lädt YouTube Music automatisch die meistgehörten Titel herunter. Interessant sind zudem die standortbezogenen Playlists. Die App erkennt beispielsweise, ob jemand gerade im Fitnessstudio trainiert oder im Urlaub ist und liefert passende Musik dazu. 

  • Monatliche Abo-Preise: 9,99 Euro, 4,99 Euro für Studierende, Familien mit bis zu fünf Mitglieder 14,99 Euro.
  • 30 Tage Probezeit
  • Rund 40 Millionen Lieder
  • Kostenlose Version mit Werbung verfügbar
  • Zugriff auf das Musikangebot von Google-Play, da es dies bald ersetzen soll
  • Besonders intuitive Liedersuche
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Tidal

Der Streaming-Dienst des amerikanischen Rap-Stars Jay-Z richtet sich an Musikkenner. Denn er hebt sich vor allem durch die besonders hochwertige Audioqualität von der Konkurrenz ab. Diese ist nur über die Desktop-Version verfügbar, aber ohne entsprechende Hardware ist der Klangunterschied ohnehin schwer wahrzunehmen. Zudem wählt Tidal die zur Verfügung gestellte Musik nach anderen Kriterien aus. Statt vorwiegend auf Mainstream setzt der Anbieter stark auf die Stars von morgen. Neben einer riesigen Auswahl an Liedern haben Nutzer Zugriff auf exklusive Interviews mit ihren Lieblingskünstlern sowie über 250.000 Videos.

  • Monatliche Abo-Preise: 9,99 Euro, Tidal HiFi 19,99 Euro, Familienabos funktionieren mit fünfzig Prozent Rabatt auf weitere Familienmitglieder
  • 30 Tage Probezeit
  • Rund 60 Millionen Lieder
  • Exklusive Lieder und Vorabveröffentlichungen
  • Import eigener Musik nicht möglich
  • Offline-Modus etwas umständlich

SoundCloud Go

Der etwas andere Streaming-Dienst ist für Musikliebhaber interessant, die Underground-Musik entdecken wollen. Er orientiert sich in erster Linie an den Interessen der Künstler, weshalb das Publizieren von eigenen Werken besonders einfach gestaltet ist. Sowohl auf der Plattform als auch in der App können Hörer die Lieder kommentieren. Bemerkenswert ist das extrem umfangreiche Musikangebot. Ein Großteil davon ist zwar gratis auf SoundCloud erhältlich, aber mit der bezahlten Mitgliedschaft erhalten Nutzer darüber hinaus 30 Millionen bekannte, lizenzierte Songs. Allerdings lassen sich nur mit SoundCloud Go+ alle Songs in voller Länge und bestmöglicher Qualität hören.

  • Monatliche Abo-Preise: 5,99 Euro, 9,99 Euro für SoundCloud Go+, 4,99 Euro für Studierende
  • 30 Tage Probezeit
  • Über 160 Millionen Lieder
  • Einfache Bedienung
  • Viele unbekannte Künstler
  • Hörbücher und Podcasts umständlich zu finden
29 Jun

Grillen mit dem Holzkohlegrill: Für Umwelt und den eigenen Körper besonders schädlich

Viele besitzen einen Holzkohlegrill, um genau zu sein 60 Prozent der Deutschen. Ein Holzkohlegrill ist jedoch alles andere als gut. Sowohl für die Umwelt als auch für die eigene Gesundheit kann ein Holzkohlegrill schwere Schäden verursachen. 

Die Umweltbelastung des Holzkohlegrills 

Der Umwelt tun wir beim Kauf eines Holzkohlegrills keinen Gefallen. Sowohl die hergestellte Holzkohle als auch die Verbreitung der Kohle-Partikel in der Luft sind mit starken Umweltbelastungen verknüpft. Wird dann noch Rindfleisch auf den Grill gelegt, lässt der Methanausstoß noch grüßen und die persönliche Öko-Bilanz ist ganz im Keller. 

Waldrodung 

Die Holzkohle, die das Feuer im Holzkohlegrill bündelt, wird aus Bäumen gewonnen. Je nach Qualität der Kohle sind damit Waldrodungen verbunden, die nur den Zweck erfüllen, die Holzkohle zu produzieren. Für ein solches Luxusgut ist es definitiv nicht notwendig, den nachwachsenden Rohstoff Holz zu roden. Umweltfreundliches Grillen sieht somit wirklich anders aus. 

CO2-Ausstoß 

Beim Grillen werden die Rußpartikel der Holzkohle in die Umgebung freigesetzt. Dies zu verhindern, ist schlicht nicht möglich. Sie setzen sich im Gras, auf Bäumen und in der Luft ab und werden mit jedem Windstoß viele Kilometer weiter weggeweht. Bereits die kleinsten Teilchen haben eine negative Auswirkung auf die Umwelt. Auch Tiere können unter dem freigesetzten Ruß leiden. Zeitgleich wird zudem CO2 ausgestoßen. Im Gegensatz zu einem Gasgrill ist der CO2-Ausstoß bei einem Holzkohlegrill dreimal so groß. Neben CO2 kann beim Grillen mit Holzkohle auch PAK, Feinstaub und CO freigesetzt werden. All diese Stoffe sind Schadstoffe, die sowohl für Menschen als auch die Umwelt schädlich sind. 

Gesundheitliche Auswirkungen eines Holzkohlegrills 

Der Mensch kann ebenso wie Tiere und Umwelt Schäden vom Grillen mit einem Holzkohlegrill davontragen. Diese gilt es zu vermeiden. Sofern Sie bereits einen Holzkohlegrill besitzen, sollten Sie daher besonders auf Ihre Gesundheit achten. Legen Sie das Grillgut nicht direkt auf den Rost und schneiden Sie dunkle Stellen an den Speisen vorsichtshalber weg. Die ausgekühlte Holzkohlenasche können Sie direkt nach dem Grillen in den Restmüll werfen. Dort ist sie am Sichersten aufbewahrt. 

Grillen auf Holzkohle kann krebserregend sein 

So lecker das Essen vom Holzkohlegrill auch sein kann, bei falscher Anwendung können schnell gesundheitliche Folgeschäden davongetragen werden. Sobald Fett auf die Kohle tropft, zischt die Kohle und sondert Rauch ab. Dieser enthält den krebserregenden Stoff polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, kurz PAK. Dieser Stoff sollte weder eingeatmet noch gegessen werden. Beim Grillen passiert es jedoch häufig, dass der Stoff sich auf den Speisen ablagert und wir ihn unwissentlich mitessen. 

Die richtige Wahl des Grillanzünders 

Auch bei der Wahl des Grillanzünders kann einiges schiefgehen. Sie sollten auf die Wahl von Papier, Tannenzapfen oder chemischen Grillanzündern verzichten, denn auch diese können krebserregende Stoffe enthalten. Setzen Sie stattdessen auf natürliche Anzünder wie Holz. Das FSC-Zertifikat informiert Sie zudem über die Waldrodung, die mit dem Holz in Verbindung steht. Holz mit FSC-Zertifikat können Sie daher bevorzugt und mit gutem Gewissen kaufen. 

Ablöschen des Fleischs 

Hobbygriller löschen den Grill und das Fleisch gerne mit Bier ab. Dies sollte aus gesundheitlicher Perspektive allerdings unter keinen Umständen getan werden. In der Kruste von Fleisch und Fisch können ab 120 Grad HAA Stoffe entstehen. HAA Stoffe stehen für heterozyklische aromatische Amine, die in Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen. 

Fazit 

Ein Holzkohlegrill ist in vielen Deutschen Haushalten die erste Wahl. Diese sollte jedoch in Zukunft noch einmal überdacht werden. Die krebserregenden Auswirkungen und die schlechte Umweltbilanz sprechen nicht unbedingt für die Wahl dieses Grill-Modells. Andere Modelle, wie zum Beispiel ein Gasgrill, können ein umweltfreundlicheres und gesünderes Grillen garantieren. Welcher Grill im eigenen Garten steht, kann aber jeder für sich selbst entscheiden. Das Risiko trägt allerdings auch jeder für sich alleine.

27 Apr

Wie kann man Kindern Nachhaltigkeit näherbringen und als Eltern möglichst nachhaltig handeln?

Wer Kinder hat und nachhaltig leben möchte, der steht meist vor einer großen Herausforderung. Sind es doch oft die Kleinen, die den ein oder anderen Wunsch hegen, und da wird nun mal keine Rücksicht auf Nachhaltigkeit geworfen. Doch das Problem beginnt meistens schon früher. Wenn der Nachwuchs auf der Welt ist, dann müssen Eltern, die Entscheidung treffen, welche Windeln verwendet werden. Wenn hier die Wahl auf Stoffwindeln fällt, dann hat man bereits sehr viel richtig gemacht. In diesem Artikel erfahren Neugierige ein paar wichtige Tipps und Tricks zu einer möglichst nachhaltigen Erziehung.

Stoffwindeln vs. Einwegwindeln

Viele Eltern entscheiden sich der Bequemlichkeit halber für die Einwegwindeln. Diese kann man bequem im Geschäft kaufen und wenn sie voll sind, dann schmeißt man sie einfach in den Müll. Dadurch, dass Kinder mehrere Hunderte Windeln benötigen, sammelt sich hierbei sehr viel Restmüll an, der lange braucht, um abgebaut zu werden. Aus diesem Grund wählen viele bewusst denkende Eltern die ökologischeren Stoffwindeln. Heutzutage gibt es tolle Systeme, die es auch Anfängern sehr leicht machen. Natürlich ist die Investition zu Beginn höher, aber das verrechnet sich im besten Fall bereits nach einem Jahr. Wenn man also der Umwelt etwas Gutes tun möchte, dann sollte man sich für die Stoffvariante entscheiden – auch, wenn man dabei viel Strom und Wasser für die Wäsche verbraucht. Große Plastikberge vermeidet man dadurch aber.

Wert von Dingen höhersetzen

Wer den Kindern von Beginn an das Gefühl gibt, dass Geschenke etwas Besonderes sind und dass auch das Spielzeug, das sie haben, toll ist, lernt den Kindern das Gefühl von Wertschätzung. Zudem können Eltern diesen Punkt auch dadurch fördern, in dem sie nicht dauernd den Wünschen der Kinder nachgeben und ihnen bei einem Wunsch erklären, dass sie bereits genug Spielzeug zu Hause haben. So lernen die Kinder mit der Zeit, dass sie schon viel besitzen. Natürlich ist hier auch das Vorleben der Eltern das A und O. Es bringt nichts, sich selbst immer viel zu kaufen und den Kindern jeden Wunsch auszureden. Eltern können und müssen ein gutes Vorbild sein.

In der freien Natur spielen

Viele Kinder lieben es draußen zu sein und in der Wiese oder auf dem Spielzeug zu spielen. Hier braucht es kein Spielzeug. Wer häufig im Wald oder Park ist, der kann auch mit Dingen aus der Natur tolle Dinge machen. Im Wald beispielsweise kann ein Haus aus Zweigen, Moos, Tannenzapfen oder Steinen errichtet werden. Doch auch im Garten kann man Spiele spielen, bei denen es kein oder nur wenig Material braucht. Zudem helfen Kinder auch sehr gerne den Eltern bei diversen Arbeiten.

Mit Kindern kann man beispielsweise einen Garten anlegen, in dem man sein eigenes Gemüse und verschiedene Kräuter einpflanzt. So sehen Kinder, wie Gemüse wächst, und haben einen Bezug zur Natur. Daneben können Kinder auch beim Rasenmähen oder beim Ernten vom Gemüse helfen. Wer noch auf der Suche nach einem guten Rasenmäher ist, der kann im Vergleichsratgeber auf Gelbeseiten nachlesen.

Natürliches Spielzeug kaufen

Wenn es doch einmal ein Geschenk sein soll, dann kann man auf natürliches und hochwertiges Holzspielzeug zurückgreifen. Die Auswahl wird hierbei immer größer und damit machen Eltern den Kleinen eine große Freude. Natürlich ist der Preis meistens deutlich höher, aber hier sollte man auf Qualität statt Quantität setzen. Lieber zwei, drei tolle Spielzeuge, als über 10 Stück, die dann sowieso immer im Schrank landen.

Mit diesen Entscheidungen handeln Eltern nicht nur aus umwelttechnischer Sicht besser, sondern auch aus gesundheitlichen Aspekten. Das Mikroplastik, das mittlerweile überall zu finden ist (sei es in Duschgels, Plastik, Essen), gelangt zumeist in die menschlichen Körper. Mehr zum Thema Plastikspielzeug lesen Interessierte hier nach.

Bewusstsein für plastikfreies Leben

Wer mit den Kindern einkaufen geht, der kann ihnen bereits von klein auf beibringen, dass gewisse Dinge nicht im Einkaufskorb landen, da sie in Plastik verpackt sind. Natürlich ernten Eltern da einige komische Blicke, wenn man statt dem Lieblingsjoghurt im Plastikbecher eine Alternative im Glas wählt und das Kind schreit. Doch hier darf man konsequent sein und den Kindern das bestmögliche Mindset zum Umweltbewusstsein mitgeben. Mehr dazu hier: https://www.agenda21-muenchen.de/annette_paulmann.html.

23 Feb

Wichtige Tipps für einen grüneren Alltag!

Wer kennt es nicht? Sie sind im Supermarkt und die meisten Lebensmittel sind in Plastik verpackt. Da ist es sehr schwierig, noch gut und umweltbewusst einkaufen zu können. Mittlerweile gibt es aber auch ein großes Angebot, das dafür steht, ein grünes Leben und Komfort sowie Auswahl zusammenzubringen. Doch auch sonst können Sie nachhaltiger leben. In diesem Artikel erfahren Sie die Top-Tricks.

Verpackungsmüll vermeiden – Einkaufen im Unverpackt-Laden

Ein neuer Trend ist wach geworden. Seit ein paar Jahren gibt es viel kleine Läden, die zig Produkte verpackungsfrei anbieten. Hier können Sie nicht nur Reis, Nudeln, Gemüse, Obst, Linsen, Bohnen, Kakao, Zucker, Öl usw. in selbst mitgebrachte Glasbehältnisse umfüllen, sondern auch Bambuszahnbürsten, Haarseife sowie eine nachhaltige Zahnseide kaufen. In gut sortierten Unverpackt-Läden ist es nicht mehr notwendig, außerhalb etwas zu kaufen. So können Sie theoretisch beinahe zu 99 % verpackungsfrei einkaufen. Wer lokal und saisonal einkaufen möchte, der sollte den Wochenmarkt in der eigenen Stadt besuchen. Hier verlocken zahlreiche Stände von lokalen Bauern mit frischem Obst und Gemüse. Meistens können Sie auch hier total verpackungsfrei einkaufen. Zudem stärken Sie mit Ihrem Einkauf die heimische Landwirtschaft.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Nachhaltigkeit: https://www.agenda21-muenchen.de/annette_paulmann.html.

Wasser und Strom sparen

Auch zu Hause kann man viel für eine saubere Umwelt tun. Ein wichtiger Aspekt, den viele in den reichen Industrienationen vergessen, ist Ressourcen zu sparen. Auch, wenn wir hier genug Wasser und Strom haben, sollten wir bewusst damit umgehen. So muss man beispielsweise nicht täglich baden oder das Licht in Räumen eingeschaltet lassen, in denen man sich nicht aufhält. Daneben sollten Geräte, die nicht in Betrieb sind, ausgesteckt werden. Das spart Strom, häufig nämlich verbrauchen sie auch im Standby-Modus einiges an Strom. Auch das Thema Heizen ist wichtig. Wer mehr Informationen zum richtigen und vor allem ressourcenschonenden Heizen erfahren möchte, der kann diesen Artikel durchstöbern.

Statt Klopapier eine Po-Dusche benützen

Das klingt erst mal abgefahren, doch in asiatischen oder arabischen Ländern ist dieses Prinzip mehr als normal. Hier gibt es in jeder Toilette einen kleinen Wasserhahn, der durch einen Schlauch flexibel eingesetzt werden kann. Damit kann man sich direkt auf der Toilette den Po abspülen. Dadurch sinkt der Klopapierverbrauch drastisch und man tut der Umwelt etwas Gutes. Auch, wenn es in deutschen Haushalten nicht immer möglich ist, diese Duschen zu installieren, kann man die Po-Duschen, die aus einem Behältnis aus Kunststoff bestehen, mit Wasser füllen und sich damit abwaschen. Das spart Klopapier und vor allem ist das Gefühl nachher viel besser.

Treten Sie in die Pedale

Wer in der Stadt wohnt und die Arbeitsstelle nahe ist, der sollte nicht mit dem Auto dorthin fahren. Viel besser eignet sich das Rad oder die Bahn. Wenn Sie in die Pedale treten, tun Sie nicht nur Ihrer Gesundheit etwas Gutes, sondern auch der Umwelt. Bereits am Morgen wird Ihr Stoffwechsel angekurbelt und Sie fühlen sich viel erfrischter, wenn Sie bei der Arbeit ankommen. Würden mehr und mehr Menschen in diesem Zusammenhang umdenken, dann würden sehr viel CO2-Ausstoße vermieden werden.

Urlaub an nahe gelegene Ziele

Einer der nächsten wichtigsten Punkte ist das Reisen. Nicht alle Menschen möchten auf diesen kleinen Luxus verzichten. Das ist auch vollkommen klar – statt den Gewinn, den Sie im Casino gewonnen haben – in Fernreisen zu investieren, gibt es die Möglichkeit, in die Berge in Österreich oder an die Nordsee zu fahren. Auch die Nachbarländer oder Deutschland selbst bieten viele schöne Reiseziele. Wer sich zum Thema Casino informieren möchte, der kann hier alles zu den sicheren Anbietern bei Online Casinos nachlesen.

Ziele, die mit der Bahn erreichbar sind, sollten in dem Fall bevorzugt werden – so braucht man sich weder den Stress einer stundenlangen Autofahrt antun, noch verbraucht man viel Sprit.

Fazit!

Ein nachhaltiges Leben ist mit dem notwendigen Engagement und einer großen Disziplin leicht umsetzbar. Achten Sie darauf, möglichst verpackungsfrei einzukaufen, die Reiseziele in die Nachbarländer zu legen und mit Wasser und Strom sparsam umzugehen. Hier noch ein paar wichtige Tipps: https://www.focus.de/wissen/klima/klimaschutz/tipps-fuer-den-alltag-30-einfache-tricks-wie-sie-besser-leben-und-dabei-geld-sparen_id_8122860.html.

19 Feb

Wie kann man Heizkosten einsparen?

Nach jedem Winter, wenn man wieder die Rechnung für die Heizkosten vor sich liegen hat, überlegt man fieberhaft, wie man die Kosten im nächsten Winter senken kann. Wer zahlt schon gerne hohe Rechnungen, nur weil er die Heizung etwas höher drehen musste?

Dabei machen die Heizkosten nämlich in der Regel ein Viertel der Energiekosten aus und können so ordentlich zu Buche schlagen. Wer in einem Neubau wohnt, kann hier im Gegensatz zu älteren Gebäuden große Vorteile haben. Gerade bei schlechten Dämmungen und Isolierungen kann schnell Wärme verloren gehen, sodass man praktisch für die Umwelt heizt.

Das gilt im Winter übrigens auch ganz klar für das Lüften. Sind die Fenster länger als ein paar Minuten geöffnet, sollte die Heizung in jedem Fall runtergeregelt werden. Sonst versucht der Heizkörper, die kühleren Temperaturen auszugleichen und läuft daher im wahrsten Sinne des Wortes heiß.

Wenn man die Heizung hingegen frühzeitig runterstellt, dann versucht sie nicht den Temperaturunterschied auszugleichen und man kann sie danach einfach wieder hochstellen. Für die Zeit des Lüftens zieht man sich dann vielleicht etwas wärmer an und kann so erheblich Heizkosten sparen. Hinzu kommt aber auch, dass viele Menschen ihre Heizung nicht richtig einstellen und deshalb viel zu viel heizen, auch wenn es mit niedrigeren Temperaturen vielleicht sogar gesünder wäre.

Wie stellt man die Heizung richtig ein?

Wenn man Heizkosten sparen möchte, dann kommt es vor allem auf die Einstellungen der eigenen Heizungen ein. Zuerst sollte aber die Frage geklärt werden, was für Heizungen man überhaupt besitzt. Sind es sie älteren Heizkörper, die sofort reagieren oder sind schon Fußbodenheizungen verbaut, die naturgemäß schon etwas langsamer reagieren. Stellt man hier die Temperatur hoch, dann benötigen Fußbodenheizungen eine gewisse Vorlaufzeit, bis die Temperatur erhöht wird.

Grundsätzlich sollte man sich an Raumtemperaturen orientieren. Die normale und auch gesunde Raumtemperatur beträgt ca. 20 Grad. Nach Möglichkeit sollte dieser Wert auch in normalen Wohnräumen nicht überschritten werden. Vielleicht zieht man sich dann doch lieber einen dickeren Pullover an, sollte man dennoch frieren.

Heizt man auf höheren Temperaturen, kann es schnell passieren, dass man mit Hautreizungen und trockener Haut zu kämpfen hat. Denn die Heizungsluft ist naturgemäß sehr trocken und kann daher schnell zu Beschwerden führen.

In normalen Wohnräumen gelten also die 20 Grad, während es im Badezimmer auch schon um die 23 Grad sein darf. In der Küche und im Flur muss die Heizung kaum hochgedreht werden. Hier sorgt schon die Benutzung von Geräten für Wärme, außerdem hält man sich hier oft nicht ewig auf. Vor allem für das Schlafzimmer sollten niedrigere Temperaturen um 16 Grad herrschen. Dann hat man einen besseren Schlaf.

Die Heizung ist ebenfalls ein wichtiges Kriterium

Damit es mit dem Heizen überhaupt so richtig klappen kann, sollte man sich auch etwas näher mit der eigenen Heizung beschäftigen. Gerade wenn man sich nicht sicher ist, auf welcher Stufe wie viel Grad herrschen, kann es sinnvoll sein, ein Thermostat zu installieren, mit dem sich dann exakte Temperaturen einstellen lassen.

Es gibt zudem Thermostate, welche die Temperatur von alleine regeln. So muss man die Heizung außer beim Lüften nicht selbst bedienen und ist nicht ständig damit beschäftigt, die Heizung umzustellen, nur weil sich die Temperatur wieder verändert hat.

Damit eine Heizung richtig funktionieren kann, ist es darüber hinaus aber auch wichtig, dass die Heizung nicht zugestellt wird. Dann geht oft schon viel Wärme allein über die Gegenstände vor der Heizung verloren. Daher sollte die Heizung frei erreichbar sein.

Bei Heizungen ist es außerdem wichtig, dass man diese regelmäßig entlüftet. Mit der Zeit sammelt sich nämlich immer mehr Luft in den Leitungen, was oft durch Geräusche in der Heizung erkennbar ist. Hier gibt es bei den Heizungsmodellen oft die Möglichkeit, diese zu lüften und die überschüssige Luft herauszulassen.

Weiterhin ist es wichtig, die Heizungen auch entsprechend zu dämmen, um möglichst zu verhindern, dass die Wärme verschwindet und nicht für den eigenen Raum genutzt werden kann. Das sollte man nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch der Umwelt zuliebe tun.

15 Jan

Wie viel kosten günstige Strandkörbe?

Strandkörbe sind die perfekte Begleitung für den Strand, können aber auch auf heimischen Gärten und Balkonen maritimes Flair verbreiten. Strandkörbe bewegen sich im Preissegment von 200 Euro bis 1.300 Euro. Meistens bewegt sich der Preis bei Strandkörben zwischen 291 Euro und 343 Euro, sodass Strandkörbe bis zu einem Preis von rund 300 Euro als günstig angesehen werden können. Günstige Strandkörbe sind meistens weniger hochwertig und intensiv bearbeitet und aus günstigeren Materialien. Wir zeigen, wie Sie sich am besten für einen günstigen Strandkorb entscheiden, mit dem Sie in puncto Nachhaltigkeit zugleich der Umwelt etwas Gutes tun.

Strandkörbe aus Holz oder Kunststoff

Strandkörbe können aus Kunststoff oder Holz sein. Aus Kostengründen ist Kunststoff die günstigere Variante, vermittelt aber nicht so viel Flair wie bei dem naturnahen Rohstoff Holz. Zudem verpestet Kunststoff, was nur ein anderer Name für Plastik ist, die Umwelt. Kunststoff wird aus Öl gewonnen und lässt sich kaum biologisch abbauen. Folglich trägt Kunststoff zur Vermüllung unseres Planeten bei oder, was die Sache kaum besser macht, er wird verbrannt, wonach giftige Substanzen durch den Verbrennungsprozess in die Hemisphäre emittiert werden. Deshalb möchten wir in unserem Ratgeber für Strandkörbe günstige Exemplare aus Holz empfehlen, die sich zugleich mit dem Umweltschutz in Einklang bringen lassen.

Welche Holzarten sind günstig und umweltschonend?

Holzarten sind günstig, wenn es viele Holzarten von der Sorte gibt und diese kostengünstig abgebaut und verarbeitet werden können. In dieser Hinsicht sind Fichtenholz und Kiefernholz günstige Holzarten, die in unseren Breiten bei Strandkörben viel Verwendung finden. Da Fichtenholz anfällig für Schädlingsbefall ist, erfordert das Holz einen hohen Pflegeaufwand. Hingegen hat Kiefernholz einen höheren Harzgehalt und ist deswegen langlebiger und beständiger. Da auch die Haltbarkeit des Holzes einen indirekten Einfluss auf den Preis hat, empfehlen wir generell Strandkörbe aus Kiefernholz statt Strandkörbe aus Fichtenholz.

Ökologisches Holz hingegen zeichnet sich dadurch aus, dass es schnell nachwächst, einer nachhaltigen Forstwirtschaft entstammt und im günstigsten Fall aus heimischen Wäldern gewonnen wird. Der Grund dafür ist, dass der Aufwand für Transport und Logistik gering ist. Die verschärfte Klimakrise in den vergangenen Jahren hat uns hingegen für das Transport- und Verkehrswesen sensibilisiert, das für einen hohen Ausstoß an Klimagasen verantwortlich ist. Emissionsfreie Autos wie Elektrowagen sind leider noch nicht die Regel, sondern die Ausnahme.

Strandkörbe und exotisches Holz

Strandkörbe vermitteln ein leichtes, mediterranes Lebensgefühl. Das ist der Grund dafür, warum viele Hersteller bei ihren Materialien auf Hölzer aus tropischen und subtropischen Gefilden setzen. Die Frage ist also, ob sich dieses exotische Holz trotz langer Transportwege mit unseren Vorstellungen von Preis und Umweltschutz vereinbaren lassen, wenn wir exotische Hölzer deswegen den heimischen für den Strandkorb vorziehen.

Strandkörbe aus Teakholz sind zum Beispiel sehr beliebt, denn der riesige Kautschukbaum aus südasiatischen Monsumgebieten überzeugt mit einer phänomenalen Haltbarkeit, einem bildhübschen Erscheinungsbild und eines selbstpflegenden Mechanismus infolge seines reichen Ölfilms. Leider ist Teakholz sehr teuer und wird als lukrativer Exportschlager oft unsachgemäß abgebaut. Auch Mahagoni gehört zu den hochwertigsten und damit teuren Hölzern, die mit einem robusten Erscheinungsbild und einer langen Haltbarkeit wuchern. So braucht es lediglich einer Schutzlasur, um für Jahre zu halten. Der übermäßige Abbau von Mahagoni hat allerdings dazu geführt, dass die entsprechenden Baumarten derzeit in einem internationalen Schutzabkommen aufgeführt sind, sodass sich die Verwendung von Mahagoni für den Strandkorb nicht immer ökologisch rechtfertigen lässt.

Welches Holz für den Strandkorb ist günstig und ökologisch?

Neben Fichte und Kiefer empfehlen wir Akazien als günstiges, ökologisches Holz für den Strandkorb. Das Holz der Akazie zeichnet sich durch einen sehr schnellen Wuchs aus, was nicht auf Kosten von Qualität und Haltbarkeit geht. Akazienholz ist hart und robust, aber trotzdem biegsam. Zudem ist es fein gemasert und hält selbst ohne Pflege für 30 Jahre. Pinienholz wiederum passt mit seiner ursprünglichen Optik wunderbar zur Urlaubsatmosphäre, die durch Strandkörbe vermittelt werden soll. Es ist günstig und entstammt einer nachhaltigen Forstwirtschaft, weil es im Mittelmeerraum bereits seit Jahrhunderten in der Holzverarbeitung eingesetzt wird. Nachteile von Pinienholz sind der Schädlingsbefall und die kaum vorhandene Witterungsbeständigkeit.